Christian A. Koch
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Filmtipp: Preisgekrönt mit TV-Premiere - DIE RESTE MEINES LEBENS

Ein Schicksalsschlag und dein Leben verändert sich binnen Sekunden zu einem Albtraum. Dich daraus erwecken? Das kannst nur Du selbst. Jens Wischnewskis Film über den Künstler Schimon (Christoph Letkowski) geht so weit in die emotionale Tiefe, dass der Zuschauer mitgerissen wird in die Dunkelheit und die Reise zurück in die Lebensfreude am eigenen Leib erlebt. Christian A. Koch zieht als Kritiker Bernd Berg die Fäden aus dem Abgrund: Nach TV-Premiere ist der Spielfilm noch in derOpens external link in new window Arte-Mediathek zu finden.

Mo 15. Oktober 2018

Premiere in Esslingen mit: DIE REVOLUTION IST GROßARTIG, ALLES ANDERE IST QUARK

Salopper Titel, ernstes Thema: Aufstehen gegen Ungerechtigkeit; unter Lebensgefahr für sich und andere einstehen - Rosa Luxemburg tat das. Diese Frau, in derer Name tausend Worte, hundert Taten und viele Gedanken mitschwingen, ist nun 100 Jahre tot, doch ihre Anliegen von damals wichtiger denn je. Christian A. Koch steht als ihr treuer Wegbegleiter Leo Jogiches auf der Bühne und erlebt Liebe in Kriegszeiten, Freundschaft unter Verfolgten und schicksalhafte Augenblicke.
Regie: Sabine Bräuning 

Alles zur Premiere am 21.9., weitere Vorstellungstermine, Tickets und Infos gibt es Opens external link in new windowhier.

Fr 21. September 2018

Wenn aus einem Hörspiel ein Erlebnis wird: FRAUENARZT trifft BÖSE BUBEN || Premiere | 22.03. | 20.00 | Württembergische Landesbühne

Als Kultserie der 80er im Süddeutschen Rundfunks etabliert, lechzt auch in diesem Jahrhundert das Publikum noch nach den satirischen Geschichten des „Frauenarzt von Bischofsbrück”. Seit März gibt es endlich Nachschub auf der Bühne in Esslingen: Christian A. Koch stellt sich als Dr. Julius Borg erneut dem absurden Wahnsinn und zeigt in Teil 8 „Böse Buben in Bayreuth” unter der Regie von Christine Gnann, wie herrlich (und ehrlich) Blödsinn sein kann.

Lust auf mehr Infos? Bitte hier stöbern.

Mi 21. März 2018

TV-Tipp: 26.02. | ARTE | 20:15 Uhr ELSER – Er hätte die Welt verändert

Die Geschichte des gescheiterten Hitler-Attentäters „Georg Elser“ (Christian Friedel), der die deutsche Geschichte hätte verändern können. Exakt 13 Minuten zu spät detonierte die von ihm platzierte Bombe am 08. November 1939 im Münchener Bürgerkeller, welche die NS- Führungsspitze  beseitigen sollte, um dem Nationalsozialismus ein Ende zu bereiten. Ein Mann allein gegen so viele Widerstände: Auch unser Christian A. Koch als Grenzbeamter „Xaver Rieger“ stellt sich Elser entgegen. Trailer Opens external link in new windowhier

Mo 26. Februar 2018

Premiere: 10.02. | SCHTONK! - Die künstlerische Aufarbeitung der Hitler-Tagebuch-Affäre

Die Württembergische Landesbühne Esslingen feiert die erste deutsche Uraufführung von „Schtonk!“. Die Komödie von Helmut Dietl erzählt vom schmierigen Skandalreporter Hermann Willié, der auf dem Trockenen sitzt und nach einem journalistischen Knaller sucht. Als ihm plötzlich das Tagebuch von Adolf Hitler in die Hände fällt, wittert er seine Chance – doch der größte Skandal ist nicht weit entfernt. Christian A. Koch übernimmt die Rolle seines lang befreundeten Ressortleiters Pit Kummer. Alle Details und Vorstellungstermine Opens external link in new windowhier.

Fr 09. Februar 2018

ZDF | 11.01. |18 Uhr: Die SOKO STUTTGART entlarvt die Alibi-Agentur

Raul Pankofer führt seine Alibi-Agentur aus dem Hinterzimmer eines Beautysalons. „Ein Alibi zu viel”, wie durch Tod festgestellt wird. Den Ermittlern tut sich in den Ermittlungen auf, wie sich dieser Pankofer als Inhaber der Agentur für alternative Fakten und seine Mitarbeiter/innen für Lügen, Ausreden und falsche Identitäten verantwortlich zeigten. Die ganze Folge Opens external link in new windowhier | Regie: Käthe Niemeyer | Casting: Bavaria Besetzungsbüro

Do 11. Januar 2018

DIE KIRCHE BLEIBT IM DORF: Christian A. Koch inmitten dicker Luft

Die Landesbühne Esslingen zeigt schärfsten Nachbarschaftskrieg zwischen zwei Dörfern. Grund dafür sind die Kirche im einen und der Friedhof im anderen Ort. Die Komödie von Ulrike Grote nimmt dabei liebevoll die schwäbischen Eigenheiten auf die Schippe. Nach dem Kinoerfolg 2012 und der Serienproduktion ein Jahr später inszeniert es Christine Gnann mit rockiger Livemusik auf die Bühne und zeigt Christian A. Koch mal mit vollem roten Haar. Opens external link in new windowHier alle Vorstellungstermine nach der Premiere am 7.12.

Mi 06. Dezember 2017
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