Ioana Iacob
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EIN JAHR NACH.. dreht Ioana Iacob

Vor der Kamera von Andrei Butica dreht sich in „Ein Jahr nach der Trennung” alles um Freundschaft, Liebe und Zeit. Unter der Regie des rumänischen Regisseurs Ion Ioachim Stroe manövriert sich Ioana Iacob als Maria durch Beziehung und Konsequenz. Bukarest bietet den Schauplatz.

So 27. Oktober 2019

In der Kino-Hauptrolle: Ioana Iacob unter Andreas Kleinert´s Regie

Seine Geschichte ist eng mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts verknüpft: Eine Mixtur aus Untertauchen in der DDR und Widerstand leisten im Westen. Und in der Hauptrolle der ihn inspirierenden und herausfordernden rumänischen Sängerin Sanda steht Ioana Iacob für die Kino-Verfilmung vor der Kamera in Berlin. Den Dichter und Filmemacher Thomas Brasch spielt Albrecht Schuch. In weiteren Rollen für das Biopic springen u.a. Jella Haase und Ursula Strauss in die Zeit. Regie: Andreas Kleinert | Besetzung: Karen Wendland Casting

Do 10. Oktober 2019

Ioana Iacob in der Kino-Hauptrolle auf deutschen Leinwänden: MIR IST ES EGAL, WENN WIR ALS BARBAREN....

IN DIE GESCHICHTE EINGEHEN ist jetzt in den deutschen Kinos: Mit unserer Ioana Iacob in der intensiven Hauptrolle der hochgebildeten Mariana! Regisseur Radu Jude wurde für seinen vorletzten Film mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet und lieferte noch ein herausragendes Künstlerportrait nach. Nun widmet er sich einem dunklen Kapitel der Geschichte, erzählt in der Wahrheits-Auseinandersetzung heute. Der lange Titel kündigt viel an und hält intensiv, präzise und auseinandersetzungsstark, was er verspricht. Opens external link in new windowHier eine Hommage-gleiche Beschau. Seit 30.05. im Kino in Leipzig, Berlin, Hannover, Hamburg, München und vielen weiteren Städten! Opens external link in new windowDer Trailer.

Mi 05. Juni 2019

Die Schuld am Unaussprechlichen. Erneute Nominierung für I DO NOT CARE IF WE GO DOWN IN HISTORY AS BARBARIANS

Holocaust. Das schwerste Thema von allen. Wer so mutig ist und sich ihm filmisch annimmt, trägt eine schwere Last. Radu Jude hat dies im echten Leben getan und in seinem Werk wiederum Ioana Iacob in der Rolle der standhaften Regisseurin Marianna, die ebenso schwierige Aufgabe der Erinnerung und Aufarbeitung übertragen. Das Projekt mit dem ellenlangen Titel gewann bereits den Preis des Karlovy Vary Festivals, nun ist das absurde Lehrstück auch beim Hamburger Filmfest nominiert. Infos und Vorführungstermine finden sich Opens external link in new windowhier.

Fr 21. September 2018

Wow: Gewinner des Hauptpreises des Karlovy Vary Festivals 2018

In der Hauptrolle des Films mit dem vermutlich längsten Titel, den das Karlsbad Festival bisher je hostete, gewinnt Ioana Iacob mit „I Do Not Care If We Go Down in History as Barbarians” den Grand Prix des Karlovy Vary Festival!! Unter der Regie des renommierten rumänischen Regisseurs Radu Jude geben die Barbaren aus Rumänien starken Eindruck und fahren mit der ehrenhaften Auszeichnung des Hauptpreises im diesjährigen Wettbewerb nach Hause. Wir gratulieren und freuen uns!

Der Film dreht sich um Protgaonistin Mariana (Ioana Iacob), die in einem provokanten Theaterstück die rumänische Mitschuld am Holocaust und ethischen Säuberungen Anfang der 1940er Jahre aufarbeiten möchte und dabei auf viel Gegenwind stößt. Dialogreich, mutig strukturiert und stark gespielt ist Judes neuester Film ein würdiger Gewinner des KVIFF 2018, der in Zeiten von aufkommenden Rechtspopulismus vor dem Verlorengehen von Erinnerungskultur mahnt.

Mo 09. Juli 2018

BARBAREN vor der Kinokamera

In Rumänien auf Rumänisch mit Rumänen – in Bukarest steht unter der Regie von Radu Jude unsere Ioana Iacob vor der Kamera. In der Hauptrolle der heldenhaften Theater-Regisseurin im 2. Weltkrieg zeigt sie zwei Seiten: überfordert im privaten Leben, kämpft Mariana im Job erfolgreich gegen die Autoritäten. Es ist sein nächster Kinofilm nach den beiden Gopo-Awards für „Aferim!”, mit denen Radu Jude 2016 für beste Regie und besten Spielfilm ausgezeichnet wurde.

Do 10. August 2017

Premiere: BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER mit Ioana Iacob in Schicksal-besiegelnder Rolle

Der Klassiker von Max Frisch feiert am 16.09.16 um 19.30Uhr Premiere im Deutschen Staatstheater Temeswar. Er thematisiert das Versagen des Bürgers, wenn es um das Abwehren einer tödlichen Bedrohnung geht. Das Dienstmädchen Anna (Ioana Iacob) lässt den als harmlosen Hausierer getarnten Bösewicht ins Haus des Haarwasserfabrikanten Biedermann. Sie ahnt nicht, welch drastische Entwicklung diese Entscheidung nach sich zieht.. Gesellschaftspolitisch, grotesk, komisch pointiert - traurig die Widerstandslosigkeit des Einzelnen. Inszenierung des „Lehrstück ohne Lehre mit Nachspiel”: Gábor Tompa

Fr 16. September 2016
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