Sara Fazilat
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TRIPLE EX für jeden anders: Die Dreharbeiten bescheren vielfache Verwirklichung

Bei der Realisierung von „Triple Ex”, der neuen RTL-Sitcom, geht es lustig und äußerst fleißig durch die insgesamt sechs ersten Folgen. Es beschert in runder Ergänzung zu Mirco Reseg´s Hauptrolle die Dreingabe drei weiterer Schauspieler/innen aus unseren Reihen: David Bredin steht als „der Perser“ vor der Kamera und wirft Fragen zu seinem Spitznamen auf, während Sara Fazilat zum Zumbakurs geschickt wird und Tobias Kasimirowicz als ehemaliger Schulkamerad zum Klassentreffen.
Besetzung: Producerin Katja Bäuerle

Mo 26. September 2016

TV-Tipp: 17.06. | 3Sat | 20.15 Uhr Sara Fazilat in Otto Jahrreiss´ Kinokomödie

Katja Riemann und Olli Dittrich vervielfachen sich in der Großstadtkomödie „Die Relativitätstheorie der Liebe” zu 10 Charakteren, die 5 Paare bilden, die unterschiedlicher nicht sein könnten - Liebe hat nicht immer das gleiche Gesicht, das Gefühlschaos unterliegt allerdings allgemeingültigen Regeln. Als Fahrschülerin ist unsere Sara Fazilat alles andere als ausgeliefert - sie gibt zu jeder Beziehungsfrage selbstbewusst ihren Senf dazu. Einen Vorgeschmack kriegen und einen Blick auf Sara Fazilat erhaschen, kann man im Opens external link in new windowTrailer

Fr 17. Juni 2016

In Concarneau und Port-Bélon unter der Regie von Thomas Roth: Sara Fazilat auf Französisch

Als Angestellte der Transporter-Vermietung im Norden Frankreichs behauptet sich Sara Fazilat im vierten Teil der Romanverfilmungs-Reihe mit speziellem Knowhow: LKW Sandlager und Kranfahrzeuge sind ihr Metier, dabei besetzt sie selbst ja gar nicht den Bock. In der Bretagne wehen rauhe Winde, die Steilküste bietet das perfekte Szenario für den nächsten Fall des aus Paris strafversetzten „Kommissar Dupin”, gespielt von Pasquale Aleardi.
Besetzung: Outcast / Antje Wetenkamp.

Fr 27. Mai 2016

TV-Tipp: 22.02. | ARD | 18:50 Uhr: Wer hat hier GLÜCK IM SPIEL?

In der neuen Folge von „Großstadtrevier“ ereignet sich ein merkwürdiger Überfall in einem Spielklub, bei dem die Geisel keine Angst zeigt und der Geiselnehmer zu schnell locker lässt. Mittendrin in der gezinkten Pokerrunde und dem Glücksspiel um Leben und Tod steht Sara Fazilat als Angestellte im Wettbüro und erfährt unerwartete Aufmerksamkeit. In weiteren Rollen: Jan Fedder, Jens Münchow und Maria Ketikidou.
Regie: Jan Ruzicka | Besetzung: Marion Haack

Mo 22. Februar 2016

TV-Tipp: 19.2. | ARD | 20.15 Uhr: Unter die Haube oder in die Traufe?

Meral (Sara Fazilat) ist kurz vorm Durchdrehen: Da läuft das Hochzeits planen gerade richtig gut und ihre Geschäftspartnerin Rosa (Alexandra Neldel) ist mit ihren Gedanken ganz woanders. Sie will ihre Mutter verkuppeln, vor Gericht ihre Wohnung verteidigen und mit ihrem neuen Freund Mark die perfekte Beziehung führen. Doch Meral wäre nicht sie selbst, wenn sie sich einfach beleidigt zurückziehen würde. Mit großer Klappe und Tatendrang nimmt sie sich der Alltagsprobleme an und organisiert nebenbei noch einen exotischen Heiratsantrag. Auch im vierten Film der Fernsehreihe „Einfach Rosa” lösen die Protagonistinnen alle Komplikationen mit Herz und Humor. 
Regie: Michael Karen | Besetzung: Tina Böckenhauer

Fr 19. Februar 2016

TV-Tipp: 12.02. | ARD | 20.15 Uhr: Strippenzieherin für fremdes Glück in EINFACH ROSA

Der Hochzeitswahnsinn mit Sara Fazilat und Alexandra Neldel geht in die dritte Runde: Der geschäftstüchtige, zupackende Pragmatismus von Assistentin Meral hat Rosa schon einige Male aus dem Schlamassel gerettet - doch ihr nächster gemeinsamer Auftrag erfordert neben Organisationstalent genauso viel Fingerspitzengefühl. In „Verliebt, verlobt, verboten” planen die Geschäftspartnerinnen eine ungewöhnliche Traumhochzeit. So ungetrübt traumhaft ist das Glück der Turteltauben jedoch gar nicht und so gilt es zunächst das Familiendrama zu lösen, bevor Meral und Rosa ihre Klienten in den sicheren Hafen der Ehe schicken können.
Regie: Hansjörg Thun | Casting: Tina Böckenhauer

Do 11. Februar 2016

Es wird gespielt, improvisiert und getanzt: Sara Fazilat im Kinofilmdreh

Mit der Deutschen Film- und Fernsehakademie und unter der Regie von Eline Gehring realisiert Sara Fazilat in Berlin den Kinofilm „Wenn man den Arm hoch hält, geht es manchmal”. Sie ist die Ex-Knacki Uli und packt das neue Leben als Herausforderung an: Neue Freundschaft, sie beginnt zu tanzen, Kochen wird ihr Job - vom rien ne va plus zu die Karten werden neu gemischt - aber das alte Leben ist nicht ganz vorbei..

Fr 15. Januar 2016
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