Tom Lass
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DANNI LOWINSKI meets Tom Lass

Mit keinem geringeren als einem deutschen Fußballnationalhelden dreht Tom Lass in der Episodenhauptrolle für eine besonders schöne Danni Lowinski-Folge unter der Regie von Richard Huber. In der Rolle des obdachlosen Tommy bedarf er gemeinsam mit einer Truppe von anderen Outsidern der Unterstützung und Motivation einer engagierten Person - Danni Lowinski kommt ins Spiel...

Besetzung: Ingrid Cuenca (Phoenix Film)

Di 15. Februar 2011

Mit PAPA GOLD + Hauptrolle auf dem Max Ophüls Preis

Doppelter Grund zur Freude: Tom Lass' erster Film „Papa Gold”, indem er zudem die Hauptrolle Denny spielt, feiert Weltpremiere in Saarbrücken. Der junge Mann Denny führt ein buchstäbliches Partyleben mit wechselnden Frauenaffären und bricht dabei nicht nur viele fremde Herzen, sondern lässt auch sein eigenes leiden. Sein hedonistisches Dasein wird jäh unterbrochen, als Frank, der zweite Mann seiner Mutter, plötzlich vor seiner Tür steht. Trotz Dennys anfänglichen Widerwillen entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft, die beiden näher bringt, was Liebe eigentlich bedeutet.

Für alle Festivalbesucher hier die Screening Termine des Films beim Max-Opühls-Preis: Di 22:30 CS3  |  Mi 13:30 CS1  |  Fr 20:00 FH  |  So 13:30 FH   (Wettbewerb Langfilm)

Mehr zum Film: http://www.papagold.de/

Fr 14. Januar 2011

Doppelt hält besser: Tom Lass mit zwei Debüts im Dritten

Am 8. Dezember 2010 kann man Tom Lass im SWR gleich zweimal in Kurzfilm-Aktion sehen:

In „Pasticcio” um 23.00 Uhr spielt Tom einen Nachwuchs-Mafiosi, dem sein auf Rache schwörender toter Vater als Geist erscheint. Um 23.50 Uhr ist er in „Wie die Raben” als punkiger Freund der Protagonistin Sarah zu sehen, die bei einem Kaufhausdiebstahl ihrem lang vermissten Vater begegnet.

Regie „Pasticcio”: Kay Kienzler | Regie „Wie die Raben”: M. Maffo Bittner

Mi 08. Dezember 2010

TV-Tipp: BEAUTIFUL BITCH mit Tom als Straßenjungen

Am 26. November 2010 um 23.30 Uhr ist Tom Lass in Spielfilmlänge im Ersten zu sehen.

Das preisgekrönte Drama „Beautiful Bitch” erzählt von dem rumänischen Straßenmädchen Bica, dass sich von Schleppern nach Düsseldorf bringen lässt und dort für einen Taschendiebring arbeiten muss. Tom Lass spielt den Jungen Silviu, der zusammen mit Bica und anderen Jugendlichen im Haus des Ringchefs Cristu wohnt und ebenfalls zum Diebstahl gezwungen wird. Der Film zeigt, wie Bica, Silviu und die Anderen versuchen den Fängen des Rings zu entkommen..

Casting: Iris Baumüller (Die Besetzer) | Regie: Martin Theo Krieger

Fr 26. November 2010

TV-Tipp: Tom unter Verdacht bei DIE KOMMISSARIN

Für Nachtschwärmer: Tom Lass ist am Samstag, 21.08. um 23:00 Uhr (und in der Wiederholung am Sonntag, 22.08., um 02.05 Uhr) auf dem Hessischen Rundfunk zu sehen. In der Folge „Die Kommissarin - Gott in Weiß” gerät ein Klinikchef unter Verdacht, eine Patientin erdrosselt zu haben. Tom spielt den merkwürdigen Krankenpfleger Mischa, der schließlich mehr zu wissen scheint als er zunächst zugibt... 

Regie: Rolf Liccini 

Do 19. August 2010

WEIL ICH SCHÖNER BIN (AT): Tom als Kaufhausdetektiv

Unser Neuzugang, Tom Lass, steht derzeit für den Kinospielfilm „Weil ich schöner bin (AT)” als Kaufhausdetektiv Sasa Pohl vor der Kamera. Die Dreharbeiten finden in Berlin unter der Regie von Frieder Schlaich statt. Erzählt wird die Geschichte der 13-jä̈hrigen Kolumbianerin Charo, die mit ihrer Mutter illegal in Deutschland lebt. Als Ihre Mutter - von der Polizei geschnappt - wieder zurück nach Kolumbien soll, versucht Charo im Alleingang um Ihre Zukunft in Deutschland zu kämpfen. Doch Charo droht in Schwierigkeiten zu geraten, als Sasa Pohl sie im Kaufhaus beim Klauen erwischt...Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten.

Besetzung: Antje Scholz (Moviecasting)

Mi 18. August 2010

25BAR VON SHAKESPEARE ZU MIR - mit Tom Lass

Aktuell steht Tom Lass in der Rolle des Regisseurs Jean-Luc G. im Film „25bar von Shakespeare zu mir” in Berlin vor der Kamera. Ein Team der HfS Ernst Busch um Regiestudentin Nina Hellmuth dreht diesen Film, der auf Improvisation basiert. In drei Erzählsträngen wird die surreale Geschichte unterschiedlicher, indes allesamt verwirrter Figuren dargestellt. Und mittendrin Tom Lass als Regisseur Jean-Luc G., der pausenlos raucht und denkt und denkt und raucht und, wenn er mal was sagt, schlichtweg nicht zu verstehen ist…

Mi 28. Juli 2010