Sandra Schreiber
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Premiere am 26.11.: Sandra Schreiber spielt die Hauptrolle in DJIHAD

Autor und Regisseur Volker Schmidt hat für dieses komplexe Thema intensiv recherchiert und eine Auseinandersetzung fern ab von Klischees gesucht: Er las den Koran, sprach mit Jugendlichen, Imamen, Pädagogen, Terrorexperten und Salafisten. Er inszeniert dieses Stück unter der Prämisse, nicht schwarz/weiß darzustellen, sondern die Sorgen, Nöte, Zweifel und Sehnsüchte seiner Figuren erlebbar werden zu lassen  - mit unserer Sandra Schreiber in der Hauptrolle der Helena, Opens external link in new windowvon der Presse hochgelobt.
Mehr zum Stück und alle Vorstellungstermine am Stadttheater Ingolstadt Opens external link in new windowhier.

Fr 25. November 2016

Und noch eine Auszeichnung für FREDDY EDDY: die LÜDIA für den Psychothriller

Tini Tüllmanns Film gewinnt den Hauptpreis in Lünen! Nach Hof können wir uns für sie und unsere drei Mitspieler über die Anerkennung beim nächsten Festival freuen: In der Geschichte um den real werdenden, eigentlich doch imaginären Freund aus Kindheitstagen, der keiner mehr ist, sind unsere Ingrid Mülleder, Sandra Schreiber und David Bredin auf der großen Leinwand zu sehen.

Mi 16. November 2016

Tini Tüllmann wird mit erstem Heinz-Badewitz-Preis ausgezeichnet

Die Wahl der Jury fiel auf den Psychothriller „Freddy/Eddy”, der neu ausgelobte Preis wurde von Wim Wenders übergeben: Mit dem Heinz-Badewitz-Preis würdigen und unterstützen die Hofer Filmtage von nun an jährlich eine Nachwuchsregie für ein Erstlingswerk des deutschen Films. Sandra Schreiber, Ingrid Mülleder und David Bredin freuen sich - erstere beiden live - neben anderen Schauspielerkolleg/innen mit Tini Tüllmann über die Auszeichnung!

Mo 31. Oktober 2016

FREDDY EDDY debütiert bei den Hofer Filmtagen

Maler Freddy (Felix Schäfer) feilt an seinem Comeback, als er sich mit einer Anklage und einem eventuellen Sorgerechtsentzug für seinen Sohn konfrontiert sieht. In diesem Tief taucht plötzlich sein imaginärer Kindheitsfreund Eddy wieder auf und lässt Freddys Leben auf schaurige Weise weiter entgleiten… Neben Jessica Schwarz, Katharina Schüttler und Robert Stadlober präsentieren sich aus den Schwanenbergschen Reihen Sandra Schreiber, Ingrid Mülleder und David Bredin dem geneigten Festivalpublikum. Opens external link in new windowPremiere feiert der Psychothriller in Hof, wo zwei weitere Vorstellungen folgen.

Regie: Tini Tüllmann

Di 25. Oktober 2016

Theaterpremiere am 14.10.: UNTERWERFUNG im Jahre 2022

Frankreich zu Zeiten des Umbruchs: Für die anstehende Präsidentschaftswahl steht erstmals ein Kandidat der „Bruderschaft der Muslime” bereit. Es kommt zu bürgerkriegsartigen Unruhen. Der Zuschauer begleitet den Literaturwissenschaftler François durch die ungewohnten Umstände. In diesem Spannungsverhältnis zwischen Islamismus und Demokratie bewegt sich auch unsere Sandra Schreiber. Opens external link in new windowInszeniert wird das gehaltvolle und moderne Stück auch mit einer gewissen Spur Ironie von Donald Berkenhoff. 

 

 

Fr 14. Oktober 2016

Eine SOKO ermittelt und stößt auf Freundschaft - Sandra Schreiber dreht für Wismar

Vor der Wismarschen „SOKO”-Kamera steht Sandra Schreiber für die Folge „Eisbärchen” - der harmlose Titel verrät wenig über das Kapitalverbrechen, um das es geht. Als toughe, fest liierte und voll im Leben stehende Tessa wird Sandra Schreiber plötzlich der Rolle der besten Freundin entledigt: Mit einer Toten lässt sich schwerlich befreundet sein.
Regie: Kerstin Ahlrichs | Casting: Sabine Weimann

Di 04. Oktober 2016

Brisant, politisch, modern: In MEINEM ALTER RAUCHE ICH IMMER NOCH HEIMLICH

Lachen, Rauchen, Reden über Männer verboten. Neun arabische Frauen treffen sich deshalb in einem Hamam in Algier, um zu tratschen, lachen, mit Tabus zu brechen! In diesem so wahrhaften Stück der Algerierin Rayhana schlüpft unsere Sandra Schreiber in die Hauptrolle der Fundamentalistin Zaya, die sich im Badehaus u.a. mit der Abgebrühten, der Heiratswütigen, der Emigrantin, der Zynischen, der Bildungshungrigen reibt. Die Autorin schreibt unter dem Pseudonym aus Frankreich, um sich zu schützen - mit dieser Deutschen Erstaufführung des rein weiblich besetzten Stücks bringt das Stadttheater Ingolstadt viel Gedankenanregung auf die Bühne: Opens external link in new windowHochgelobt von der Süddeutschen Zeitung.
Premiere war am 13.05. | Weitere Vorstellungstermine und alle Infos Opens external link in new windowhier.

Mo 23. Mai 2016